Ein Boost für den Herbst
Der Sommer neigt sich dem Ende und der Herbst wagt es in die Berge zu ziehen. Er begeistert mit goldenen, bunten Farben. Genauso wie das würzige Kürbis Chutney. Als schmackhafte Beilage, als Sauce oder Topping, sorgt es für den herbstlichen Schwung in vielen Gerichten.



Hier in den Bergen sind wir mitten im goldenen Herbst angekommen. Die Sonne scheint, die Luft ist klar und trocken - ideal für eine traumhafte Panormaaussicht für die Almliesl Gäste. Als einfaches Herbstgericht und optimal zum Mitnehmen in den Urlaub in der Berghütte, stelle ich euch das Kürbis-Chuntey vor. In Gläsern abgefüllt ist es nicht nur ein ansehnliches "Home made" Geschenk, sondern praktisch zum Transportieren und Konservieren. Das Chutney passt optimal zu Kurzgebratenem, Fleisch- und Wokgerichten. Sehr schmackhaft ist es auch löffelweise zum Käse - das gibt der Jause einen besonderen Kick.
Zutaten für 4 verschließbare Gläser:
- 600g Bio-Hokkaido
- 2 Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Stk. Ingwer (ca. 2cm)
- 1 rote Chillischote - für mehr Schärfe, die Kerne mitkochen
- 2 Esslöffel (EL) Rapsöl
- 150ml Weißwein
- 100ml Weißweinessig
- 1 Dose Tomaten (400g)
- 150g brauner Zucker
- 1/4 Teelöffel (TL) Zimt oder 1/2 Zimtstange
- 2 Loorbeerblätter
- Salz und Pfeffer nach Geschmack

Jetzt wird eingekocht:
1. Kürbis klein würfeln.
2. Schalotten und Knoblauch von der Schale befreien, Ingwer schälen, Chillischoten waschen - alles fein hacken und mit dem Kürbis ca. 10 Minuten im Rapsöl dünsten.
3. Den Weißwein und Essig dazugießen.
4. Danach die Tomaten, Zucker, die Gewürze, Salz und Pfeffer hinzufügen.
5. Die Masse bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten dicklich einkochen lassen, dabei wiederholt umrühren.
6. Das Chatney heiß in Gläser abfüllen und sofort luftdicht verschließen.
Das Kürbis-Chatney ist eine von vielen Varianten. Wenn man diese Art von Sauce oder Beilage erstmal für sich entdeckt hat, sind den Ideen der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Ob süß oder sauer, mit Früchten oder mit Gemüse, oder alles zusammen, in Stücke oder püriert - in jedem Fall wird es kalt genossen. Ein richtiger Boost für den Speisenalltag.
Viel Spaß beim Nachkochen!
